Wednesday, 4. april 2012 3 04 /04 /Apr. /2012 15:55

Von vielen Menschen werden diese Begriffe wie Schlagworte benutzt, sie schlagen damit um sich, aber verstehen ihre Bedeutung nicht noch leben sie es gar. Deshalb hier noch einmal der Versuch einer kurzen Definition. Kurz deshalb, weil je länger man darüber zu jemandem spricht, der davon noch nichts gehört hat, desto verworrener erscheint es ihnen. Eigentlich ist es aber doch ganz einfach.

 

Neue Zeit…

Alle 2000 Jahre vollenden wir einen so genannten kleinen Zyklus und etwa alle 20.000 Jahre einen großen. Ohne jetzt näher darauf eingehen zu wollen, bedeutet doch die Vollendung eines Zyklus, dass sich etwas ändert, dass es anders als zuvor weitergeht.

 

Nehmen wir den Beginn des letzten Zyklus, der durch das Erscheinen eines Messias markiert wird. Dieser Messias ist keinesfalls ein Erlöser, er tut nichts dergleichen. Er hat aber die Erlöserenergie (Messiasenergie) auf Erden verankert, d. h. er hat dafür gesorgt, dass sich diese Idee einer möglichen Erlösung aus dem irdischen Inkarnationszyklus im Bewusstsein der Menschen einnisten kann.

 

Jesus oder besser Jeshua, denn so hieß er tatsächlich, sagte: „Folgt mir nach..:“ Damit meinte er keineswegs, dass die Menschen die von ihm gemachten ERFAHRUNGEN durch die Interpretationen ihres Verstandes zu einem Dogma erheben sollten, eine Kirche bilden und jeden Menschen, der diesem Dogma nicht freiwillig folgen will, Zwang antun sollen. Was er meinte, ist genau das, was er sagte: „Folge mir nach. Mache die gleichen Erfahrungen wie ich, um zu entdecken, dass du auch ein Ableger (Sohn oder besser noch: Aspekt) des Gottes in dir selber bist. Du bist ein Schöpferwesen, du bist göttlichen Ursprungs. Gehe hin und erfahre es auf deine eigene Art und Weise.“ Er meinte ebenfalls nicht, dass nun unbedingt dazugehören müsse, dass wir die Erfahrung am Kreuz machen sollten. Genau genommen ist er nicht mal an einem materiellen Holzkreuz gestorben sondern eher daran, dass er das Göttliche in sich mit dem Menschlichen verbunden hatte, was dazu führte, dass er das irdisch-menschliche Leben zugunsten des Göttlichen aufgab. Das Kreuzzeichen ergab sich aus der Verbindung des Göttlichen, das von „oben“ nach unten auf die Erde kommen sollte (also der senkrechte Balken) mit dem irdischen Menschen (der wagerechte Balken). Da, wo beide sich treffen, entsteht ein Kreuz. Und daran ist er gestorben! Es ist eine Metapher...

 

2000 Jahre haben wir also Zeit gehabt, uns mit einem Gottwesen zu beschäftigen, aus dem wir „entsprungen“ sind. Gott, der Vater und der Mensch, der Sohn Gottes oder ein Aspekt dieses göttlichen Wesens. Wenn man den Worten der Bibel folgt, dann ist man schnell in die Irre geführt. Wenn man aber den Gott in sich sucht, dann findet man ihn auch. Nur unterscheidet er sich sehr von dem Gottesbild, das die Kirche kreiert hat.

 

Damit wären wir bei dieser letzten Jahrtausendwende angekommen. Die Neue Zeit ist angebrochen. Es geht nicht mehr so weiter, wie es alle Zeit vorher gewesen war.

 

Was war aber gewesen?

 

Zuerst einmal (leider muss ich immer wieder weit ausholen, sonst sind diese Worte auch nicht wirklich verständlich)… zuerst einmal ist der Mensch nicht der, für den er sich selber hält. Wir sind nicht das Ego, wir sind nicht der Körper, wir sind nicht unbewusst, nicht Opfer, wir sind alle Zeit und immer nur Bewusstsein gewesen und sind es heute natürlich auch noch. Wir bewohnen auf Zeit einen materiellen Körper, um Erfahrungen in der Materie machen zu können. Zu diesem Zweck haben wir gewisse Dinge, die außerhalb der materiellen Dimension liegen, „vergessen“. Es ist hilfreich, um hier Erfahrungen zu machen. Wüßten wir alles auch hier auf der irdischen Ebene, würde der menschliche Aspekt den meisten Erfahrungen wohl ausweichen.

 

Seit wir das ursprüngliche Bewusstsein verlassen haben, man nennt das auch die Einheit verlassen oder durch die Feuerwand gehen, haben wir uns zurückgesehnt, und das hat duale Energie erschaffen. Dual deswegen, weil wir hier im Nichts waren und zurück in die Einheit wollten, das sind zwei entgegengesetzte Pole, zwischen denen diese Energie hin und her schwankt oder schwingt.

 

Die Dualität war also die bisher vorherrschende Energie. Alles hat auch einen Gegensatz, Klein und Groß, Hell und Dunkel, Gut und Böse usw. 

 

Neue Energie

Sie entsteht dadurch, dass wir das Göttliche mit dem Menschlichen verbinden. Erstmals in der Geschichte der Erde ist es für längere Zeit möglich, das Göttliche Wesen ins Menschsein hereinzuholen. Wir integrieren das Bewusstsein über unsere Herkunft in unser alltägliches Menschenleben. Es bedeutet, dass wir zu unserer vollen Größe aufsteigen, unser volles Potential zurückerlangen, auf das wir aus vielerlei Gründen verzichtet hatten. Wir werden wieder zu dem Wesen, das wir alle Zeit gewesen sind und dessen Existenz wir nur vergessen hatten. Wir erkennen, dass wir keineswegs Opfer von Umständen oder vom Schicksal sind, dass nichts und niemand uns etwas vorschreibt, sondern dass wir allezeit und immer selber entscheiden, was wir erleben wollen. All das, was in unserem Leben ist, haben wir selber gemacht und gewollt, sonst wäre es nicht da. Diese Erkenntnis kann einen schon umhauen. Aber nach einer Weile erscheint es einem normal, und man beginnt, mit dieser Erkenntnis zu arbeiten. Es bedeutet herauszufinden, wie und warum es dazu kommen konnte, dass so vieles in unserem Leben ist, das wir nicht mögen, und herauszufinden, wie wir das so ändern können, dass nur noch das da ist, was wir auch wirklich freudigen Herzens wählen.

 

Aus der Verbindung mit dem Göttlichen Teil entsteht das, was Neue Energie genannt wird. Wir heben die Dualität auf, indem wir die Gegensätze in uns vereinen. Wir wissen, dass wir gut UND böse sind, dass alles schwarz und weiß ist, wir sowohl männlich als auch weiblich sind. Wir integrieren dieses Wissen in unser tiefstes Inneres und aus dieser Erkenntnis heraus unterbleibt so nach und nach jegliche Bewertung, jedes Urteil, jede Abwertung eines anderen göttlichen Wesens. Wir erkennen in jedem anderen Menschen das Schöpferwesen und respektieren sein So-Sein im Bewusstsein, dass er ebenfalls göttlich ist und sich seine Welt kreiert, um Erfahrungen zu machen. Wir müssen nicht mehr eingreifen, nicht mehr helfen und retten, denn es braucht nichts und niemand gerettet zu werden. Alles in der Schöpfung ist in Ordnung. Es ist genau so, wie die Schöpferwesen es kreiert haben. Wer wollte sich da noch darüber erheben, ein Urteil sprechen und sich einbilden, dass er mehr und besser wüßte, was für das andere Schöpferwesen gut sei? Das kann man wirklich nicht mehr tun. Die Erkenntnis des eigenen Seins steht dem entgegen.

 

Neue Energie zeichnet sich dadurch aus, dass sie nicht mehr dual hin und her schwingt sondern sich exponential nach allen Seiten hin  ausbreitet. Was genau das bedeutet und wie das aussieht, das erforschen momentan die ersten Gott-Menschen hier auf der Erde, die bereits in der Neuen Energie sind (die also mit dem Göttlichen bewusst verbunden und bewusst in die Neue Energie eingetreten sind). Auch die nichtinkarnierten Engelwesen auf der anderen Seite des Schleiers (es sind genau solche Wesen wie du und ich, nur haben sie im Moment keinen Körper) wissen nicht, wie die Neue Energie wirkt, wie sie tatsächlich beschaffen ist, wie sich alles auf Erden dadurch verändern wird. Wir jetzt und hier sind die ersten in der Geschichte der Engelwesen, die das erschaffen, erleben und erforschen. Wir sind die Pioniere der Neuen Zeit. Wir sind auch die Pioniere der Neuen Energie. Und was wir dadurch, dass wir all das tun, erschaffen, das ist die

 

Neue Erde…

auf der alles anders sein wird, als wir es je gekannt haben. Die Neue Erde besteht bereits. Lange Zeit war nicht ganz klar, ob sie nicht getrennt von der alten Erde sein würde, aber die Mehrheit der Menschen hat sich auf anderen Ebenen dafür entschieden, dass sie wohl doch den gleichen „Raum“ einnehmen soll, wie die alte Erde.

 

Es wird bedeuten, dass in den nächsten Jahrzehnten und Jahrhunderten zwei Menschen nebeneinander stehen können und doch in verschiedenen Welten leben werden. Die einen werden all das haben, was sie sich wünschen und das erleben und erfahren, was sie ausgewählt haben zu erleben, während die anderen, die sich noch nicht für diesen Weg des Aufstiegs des Bewusstseins entscheiden konnten, den Zusammenbruch der Systeme auf der Erde erleben werden. Sie werden Mangel leiden, sich als Opfer fühlen und hart zu kämpfen haben, um mit all den Veränderungen, die unweigerlich stattfinden müssen, zurechtzukommen.

 

Aufstieg…

ist nichts weiter als ein Ansteigen des Bewusstseins, eine energetische Schwingungserhöhung, deshalb Aufstieg. Je höher deine Energien schwingen, desto klarer wirst du erkennen, was in anderen Schwingungsbereichen oder Dimensionen vorhanden ist, und dass du dort schon immer zu Hause bist und warst. Wir sind multidimensionale Wesen, wir leben auch jetzt schon, auch wenn du nichts davon geahnt hast, in vielen Dimensionen gleichzeitig. Das ist deshalb möglich, eben WEIL du in Wirklichkeit kein Mensch bist, WEIL du nicht nur das Ego bist sondern unsterbliches Bewusstsein, das beschlossen hat, für eine Weile zu vergessen. Aber jetzt ist die Zeit, aus diesem Vergessen wieder zu erwachen!

von der Meister - Community: Pioniere in der Neuen Zeit
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Thursday, 12. january 2012 4 12 /01 /Jan. /2012 15:45

Auszug aus Shoud 2 der e2012 Serie des Crimson Circle

Adamus St. Germain:
Nun, liebe Shaumbra, die Mysterienschulen, Transsilvanien, Ende des 18. Jahrhunderts, und Zeit, sie zu schließen. Und als wir das taten, kehrtet ihr - alle Studenten - in die Welt zurück. Manche von euch gingen zurück nach Europa. Manche von euch gingen nach Russland oder hierher in dieses neu aufstrebende Atlantis, das man jetzt die Vereinigten Staaten nennt. Ihr nahmt das Wissen mit. Ihr nahmt die Einsichten mit. Das hat einigen Wind gemacht. Es zog beinahe so etwas wie einen Kult nach sich. Die Leute wollten immer noch glauben, dass die Mysterienschulen offen waren, obwohl sie es nicht mehr waren. Sie wollten glauben, dass es mehr im Leben gab als das, was sie erlebten, mehr als die Monarchien und die deren Regierungen, mit denen sie lebten, und die Beschränkungen, und daher wollten sie daran glauben, dass die Mysterienschulen überlebt hätten. Das war auch so, aber nur in euren Herzen. Nicht mehr in Gebäuden - in euren Herzen.

Viele Gerüchte entstanden darüber, wo diese Schulen sich befanden, und es war ein Weilchen amüsant zu beobachten, wie so manche religiöse Orden sich zu ihren neuen Kreuzzügen versammelten, um die Mysterienschulen niederzubrennen. Natürlich gab es keine. Sie fanden die falschen Burgen und bezichtigten die Menschen der falschen Vergehen, brannten die Burgen trotzdem nieder, obwohl sie gar keine Mysterienschulen waren, und das ging lange so weiter. Das schürte die Mythen und die Faszination um die ganze Sache so weit, bis gewisse Orden (er sieht wieder Sart an), gewisse religiöse Orden, es nicht mehr aushielten. Sie wussten, dass sie ihre eigene Form der schlechten Publicity für diese Mysterienschulen machen mussten. Daher erfanden sie eine Art Geschichte rund um dieses Wesen… um dieses Wesen, das sich selbst nicht im Spiegel sehen konnte, und das andere ebenfalls nicht sehen konnten.

Natürlich nicht! Wenn du an diesen Punkt der Bewusstseinsschwingung kommst, wirst du dich selbst im Spiegel nicht sehen. Manche von euch hatten schon den einen oder anderen flüchtigen Eindruck davon - in einen Raum zu kommen und für einen kurzen Augenblick nicht dort zu sein. Warum? Weil eure Schwingung, euer Bewusstsein, sich zu entwickeln beginnt. Ihr werdet euch selbst nicht mehr als Reflexion sehen. Ihr werdet euch als Präsenz sehen. Danke. (Er übergibt Linda seinen Umhang.) Als Präsenz. Andere Leute werden euch auch nicht im Spiegel sehen. Es war also bedeutsam zu sagen, dass dieses Wesen sich selbst nicht im Spiegel sehen konnte.

Und sie trugen den Mythos weiter. Sie sprachen davon, dass er einem das Blut aussaugen wollte. Nun, ich hatte durchaus so eine Angewohnheit, und habe sie immer noch… (Gelächter) Nicht so, liebe Freunde, aber wenn man jemanden küsst… (Er sieht eine Frau an.) Würdest du aufstehen? Komm herauf. (Gelächter)

Elisabeth: O-M-G.

Adamus: Genau, O-M-G. BFF. Wenn man also jemanden küsst… (Adamus küsst sie auf beide Wangen.)

Elisabeth: Danke.

Adamus: …dann ist das auf den Wangen eigentlich nicht besonders erregend. Es gibt dort nicht viele Energiepunkte, in den Wangen.

Elisabeth: Mm hmm.

Adamus: Aber… (Er küsst sie auf den Hals.) Genau hier hinten. Das hat dir Gänsehaut gemacht, oder?

Elisabeth: Mm hmm.

Adamus: Mir auch! (Gelächter)

Elisabeth: Jaaa. (Adamus lacht)

Adamus: Genau hier hinten. Merkst du den Unterschied?

Elisabeth: Mm hmm.

Adamus: Nun, man kann heutzutage natürlich nicht rumlaufen und einfach so… (Adamus küsst sie nochmal auf den Hals) herumküs-… hmmm, riecht gut… herumküssen. Oder vielleicht könnte man es durchaus. Andere Seite. (Er küsst die andere Seite ihres Halses.)

Elisabeth: O-M-G! (Sie kichert.)

Adamus: Mmm, also… Ich hoffe, es war schön für dich.

Elisabeth: Es war sehr schön.

Adamus: Ja, ja. Zigarette, irgendjemand? (Gelächter) Nun, das benutzten sie natürlich. Sie benutzten all diese Geschichten, setzten sie zusammen und trieben einen eher zweitklassigen Autor auf, der einige Bücher geschrieben und sich ein bisschen mit Esoterik befasst hatte - er hatte Hypnotisieren gelernt und ähnliches, war aber im Grunde seines Herzens eigentlich furchtbar steif und konservativ und sehr, sehr loyal dem damaligen britischen Monarchen gegenüber, es war ein Ire namens Bram Stoker. Sie bezahlten ihn fürstlich, damit er ein Buch schrieb - Dracula - und ihn darin dämonisierte, denn sie dachten, wenn sie das täten, wenn sie diese Kultfigur erschaffen würden, diesen Dracula… Und sie taten das auf Basis von wahren und unwahren Dingen, und natürlich zogen sie dazu auch die Geschichten über Vlad, den Pfähler heran, weil diese in Rumänien, in Transsilvanien, so bekannt waren, und machten aus all dem eins. Das Buch wurde im späten 19. Jahrhundert veröffentlicht, 1897 - ein Versuch, dieser ganzen Faszination rund um die Mysterienschulen Einhalt zu gebieten, rund um mich - obwohl ich nie erwähnt wurde - und rund um euch.

Es funktionierte auch bis zu einem gewissen Grad, aber… aber… (Er nimmt einen Schluck Cola.) Gutes Blut. Hmmm. (Gelächter) Es funktionierte bis zu einem gewissen Grad, aber was habt ihr heute? Wie schließt sich der Kreis? Mit einer neuen Faszination für Vampire, sehr zeitgemäß. Neuenergetische Vampire, vegane Vampire. (Gelächter) Es ist wahr. Ich erfinde das nicht. Seht euch "Twilight" an oder die anderen Sachen.

Linda: "True Blood."

Adamus: Eine ganz neue Faszination für das Unsterblichsein. Dafür, unsterblich zu sein, aber trotzdem hier auf der Erde zu sein, im physischen Körper zu stecken.

Nun, natürlich wird es noch um einiges Dramatisches und Hinterlistiges ergänzt, doch es gibt diese neue Faszination. Die Menschen möchten wissen, was jenseits ihres Menschseins liegt, und sie erforschen es zurzeit auf phänomenale neue Arten. Sie wollen Bescheid wissen, wie sie es vor hunderten Jahren wollten, als die Mysterienschulen ihre Pforten schlossen; es muss noch etwas anderes geben. Und das gibt es. Und es kommt langsam ans Licht. Es geschieht langsam. Es verursacht viele Kontroversen überall, überall auf diesem Planeten. Ihr seht es jeden Tag. Es verursacht viele Kontroversen an dem Ort, den ich die erdnahen Reiche nenne, wo viele der Verstorbenen - wie in dem Lied, das gerade gespielt wurde - sich herumtreiben. (Er meint das Lied, das unmittelbar vor dem Shoud gespielt wurde, namens "Dearly Departed" von DeVotchKa.) Es verursacht viele Kontroversen in einigen Kräften des Kosmos, die, wie wir es bereits besprachen, nicht an einen Gott glauben. Sie glauben nicht an einen Spirit. Sie glauben überhaupt nicht an viel, außer an sich selbst - es ist selbstverständlich nichts Falsches daran, an sich selbst zu glauben, aber an das Volle Selbst. Das Selbst, das sich nicht von irgendetwas anderem nähren muss; das Selbst, das weiß, dass das Gleichgewicht bereits im Inneren vorhanden ist, dass die Werkzeuge bereits vorhanden sind, und dass man sie benutzen kann, wann man will; das Selbst, das vom Massenbewusstsein, vom alten Denken losgelöst ist. Die Menschen wollen im Moment wissen, dass es Magie gibt.

Nun, sie gehen ein wenig in die Irre. Sie glauben, Magie bestünde darin, plötzlich Gold zu manifestieren und Ähnliches (er streckt seine Hand aus) - ihr habt erwartet, ich würde das jetzt tun, nicht wahr? - plötzlich Gold in der Hand zu manifestieren, übers Wasser zu gehen, Tricks von dieser Art. Aber die wahre Magie ist das Gewahrsein deiner selbst, deiner Präsenz im Hier und Jetzt, in jeder Dimension, in der du agierst.

Ihr glaubt gerne, dass ihr nur hier agiert, aber ihr agiert in einer Vielzahl an Dimensionen. Das ist sozusagen das Zentrum, Pete. Du brauchst dein Bein nicht zu bewegen; ich werde nochmal dagegentreten. Das ist sozusagen das Zentrum, wo so vieles davon geschieht. Ja, viele tolle Dinge geschehen für euch, mit euch, in diesen anderen Reichen. Dies ist sozusagen der Punkt, wo all das zusammentrifft, wo alles in den Mittelpunkt rückt und sich alles materialisiert.

Also, meine lieben Freunde, um die Geschichte zu beenden; es gab tatsächlich einen Dracula, und Dracula brauchte niemandem irgendetwas wegzunehmen. Dracula hatte begriffen, dass er unsterblich war. Er lebte weiter und weiter. Dracula hatte begriffen, dass er auf diesem Planeten in physischer Form sein konnte. Er konnte auch in nichtphysischer Form auf diesem Planeten sein, oder wo immer er sonst gerade sein wollte. Es steckt ein kleiner Dracula in uns allen. Lasst nicht zu, dass das, was sie predigen (Gelächter, als er wieder Sart ansieht), eure Wahrnehmung eurer selbst verändert. Und ich weiß, das ist ein Thema, über das wir immer und immer wieder reden: Zweifel. Zweifel kommt auf.

Die letzten paar Wochen waren eine Zeit besonders starker Zweifel. Gerade als ihr dachtet, ihr hättet einiges hinter euch gebracht, da kommt es zurück. Ihr spürt diesen Zweifel, und er wird noch eine Weile bleiben. Er wird euch eine Weile stoßen, bis er - euer Zweifel und teils auch der aus dem Massenbewusstsein - bis dieser Zweifel bemerkt, dass er nichts mehr hat, gegen das er stoßen könnte. Genau wie der Vampir, der sich - oder die sich – im Spiegel nicht sieht, weil sie sich nicht mehr zu sehen brauchen. Sie brauchen die Reflexion nicht mehr zu sehen. Sie brauchen diesen Eindruck aus dem Außen nicht. Es ist genau hier. Genau hier. (Herz) Es ist real.

von der Meister - Community: Pioniere in der Neuen Zeit
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Friday, 25. november 2011 5 25 /11 /Nov. /2011 13:42

Erleuchtung zu erlangen oder aufzusteigen, das ist nur eine Wahl. Was sagen uns diese Worte? Gar nichts. Was ist bloß Erleuchtung, was Aufstieg? Und was heißt wählen? Ich hab schon  tausendmal gewählt, im Lotto zu gewinnen und – was ist? Auch nichts.

 

Es sagt sich so leicht, es ei nur eine Wahl. Es sind Worte, hohl und leer, wenn man sie nicht fühlen kann… denn eine Wahl trifft man aus dem Gefühl heraus, nicht mit dem Verstand.

 

Ich habe mich schon vor langer Zeit entschieden aufzusteigen. Das war sicher, da braucht man ja erst mal nichts zu tun. Und vielleicht geht ja sowieso alles an mir vorüber. Ich kann das bestimmt nicht, ich bin nicht der Typ für Erleuchtung, ich muss noch zu viel lernen, ich bin ein viel zu kleiner Mensch, ich halte die hohe energetische Schwingung gar nicht aus, ich hab’s nicht so mit dem Fühlen… Alles bullshit, alles Makyo (spiritueller Mist).

 

Es ist eine Wahl, aber davor steht die Angst vor dem Ungewissen, die Angst, sich aufzulösen, wenn man die Schwelle erst einmal übertreten hat, Angst davor, irgendetwas unwiederbringlich zu verlieren (das Menschsein nämlich). Eigentlich kann man sofort aufsteigen, erleuchtet sein, wenn man es wählt, doch all diese Ängste hindern, all das, was der Verstand je darüber erfahren hat, hindert, der menschliche Aspekt selber, der sich insbesondere davor fürchtet, dass er irgendwie ausgelöscht werden könnte, hält ganz besonders am Status quo fest. Er will keine Veränderung. Egal, wie bescheiden das Leben aussieht, das jedenfalls kennt man, was nach einem Aufstieg kommen würde, das kennt man nicht. Also bleiben wir doch beim Alten!

 

Als nächstes kommt dann die bange Frage, wie man es nur aushalten kann, mit dem Göttlichen im Körper verbunden zu sein. Was würde sich ändern? Alles ungelöste Rätsel, die es geraten erscheinen lassen, einfach noch ein bisschen weiterzumachen, noch ein wenig länger warten, vielleicht ist das Leben auf der Erde doch nicht so schlecht, man könnte es ja noch mal mit ein paar Inkarnationen probieren…

 

Doch tief drinnen weiß man es, wenn man sich auf anderen (als der menschlichen) Ebenen entschieden hat. Es führt kein Weg dran vorbei, da kannste zetern, kannste schreien, es ist nur eine Frage der Zeit. Auch wenn alle Teile in dir widerstreben, Bedenken oder Angst haben… es geht vorbei. Der Aufstieg ist sicher, sofern du die Entscheidung im Gefühl getroffen hast. Und das mag wiederum den aufstiegswilligen Teil erfreuen: Wenn du dich erinnern kannst, diese Sicherheit einmal gefühlt zu haben, dann wirst du unweigerlich auch aufsteigen. Also genieße den Prozess – versuch es jedenfalls….

von der Meister - Community: Pioniere in der Neuen Zeit
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Monday, 26. september 2011 1 26 /09 /Sept. /2011 15:15

Ich muss lachen, eben habe ich meinen heutigen Beitrag über das Leben, und was das eigentlich ist, fertig geschrieben, kopiert, um es in overblog einzufügen, da streikt das Programm, muss geschlossen werden und alles, alles, was ich eben mit einem Stoßseufzer fertiggestellt hatte, ist verschwunden. Zwar hatte ich es noch kopiert, aber wenn das Schreibprogramm nicht mehr funktioniert, dann kopiert es auch nichts. Also, alles weg…

 

Eigentlich zu Heulen, denn ich habe mich bereits stundenlang davor gedrückt, diese meine Weisheiten schriftlich zu fixieren. Aber auch wieder zum Lachen, weil damit deutlich wird, wie Aspekte funktionieren und das erschaffen, was wir Leben nennen.

 

Ich gehe mal davon aus, dass mein Gefühlsaspekt es vielleicht nicht gern sieht, wenn ich „aus der Schule plaudere“ und die Dinge, die mir schwer fallen, einfach so vor aller Augen und Ohren präsentiere. Und doch möchte ich genau diese Schwierigkeiten mitteilen, weil ungefähr alle anderen Menschen die gleichen haben dürften. Und so versuche ich, mit Respekt vor meinem inneren Kind (das gefühlvolle Wesen in mir) dennoch die Essenz der Erkenntnis rüberzubringen.

 

Sein Leben zu verändern oder neu einzurichten, bedeutet keinesfalls, die Dinge im Außen zu verändern. Das Außen ist immer nur die Projektion dessen, was im Inneren vor sich geht oder eben nicht geht.

 

Leben bedeutet zu fühlen. LEBEN IST FÜHLEN! Sich vor bestimmten Erfahrungen oder möglichen Schmerzen zu verschließen, bedeutet, Barrieren zu errichten, Blockaden, die uns eigentlich nicht vor Schmerzen schützen sondern das Leben (= Gefühl) von uns fernhalten sollen. Wir leben nicht richtig, wir existieren oder vegetieren vor uns hin. Da können wir noch so viel Action im Außen veranstalten, Leben ist das nicht!

 

Um sein Leben wirklich zu verändern, ist es notwendig, sich mit seinem Göttlichen Selbst zu verbinden. Die Verbindung ist vollzogen, wenn wir vollständig offen sein können, ohne Wenn und Aber offen für alles, was ist. Auch wenn das bedeutet, Schmerzen, Frust, Enttäuschung in aller Tiefe zu erfahren. In genau der gleichen Intensität erfahren wir aber auch Freude, Liebe, Wonne und alles, was wir als positiv bewerten würden (wenn wir bewerten würden…) Sind wir offen, sind wir auch verbunden, und aus dieser Verbindung heraus können wir alles erschaffen, was wir uns je gewünscht haben. Das erscheint dann von ganz allein im Außen (es dauert nur, was an der langsam schwingenden materiellen Dimension liegt).

 

Das ist ungefähr der Punkt, an dem ich im Moment stehe. Es macht Angst, das Leben in aller Offenheit und Intensität ohne jegliche Kontrollmöglichkeit fühlen zu müssen/können/dürfen… Aber es ist der nächste Schritt.

von der Meister
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Friday, 26. august 2011 5 26 /08 /Aug. /2011 12:10

guided breathing relaxation music by Paul Collier

 

Lasse dich vom Atemgeräusch inspirieren und bleibe bei deinem eigenen Rhythmus…

 

 

 

 

von der Meister
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